Sofia, Bulgarien / Bulgaria
Signorina Solocon + P.
*** Ai-Fans bisherige Destinationen / Ai-Fan's previous destinations ***
Vor ein paar Tagen als Ai-Fan gehört hat, dass Giotto nach Bulgarien fliegt, packte er schnell seine Stäbchen und seine Reisschüssel ein und fuhr zum Bahnhof um von dort zum Flughafen zu fahren, doch leider hat das Zugticketkaufen (1) zu lange gedauert, so dass er Giottos Flug verpasst hat und erst den nächsten nehmen konnte.
Auf Grund des Instagram-Fotos wusste Ai-Fan allerdings, dass Giotto das Rila-Kloster besucht hat, so fuhr er schnell dort hin (2+3) in der Hoffnung, dass der kleine braune Pinguin dort noch genüsslich seine Donuts verspeiste, doch leider war Giotto schon weg.
Die nächste Spur führte ihn zu den Pyramiden von Stob, doch dort sagte ihm die Ticketverkäuferin, dass sie sich zwar noch gut an den kleinen haselnussbraunen Pinguin mit dem grünen Haarschopf erinnern kann, er jedoch schon längst über alle Berge bzw. Pyramiden sei.
In Wirklichkeit war Giotto noch dort. Er versteckte sich lediglich - kannst Du ihn hier entdecken, Tobias?
Nach den 2 erfolglosen Verfolgungen beschloss Ai-Fan wieder nach Wien zu fliegen, denn das Wetter in Sofia war nicht wirklich einladend und der große tägliche Polizisten-Demonstranten-Aufmarsch der seit Monaten im Stadtzentrum war, war irgendwie zu viel für den kleinen Pinguin.
So fuhr Ai-Fan wieder zum Flughafen Sofia und als er zum Gate (oder wie wir jetzt gelernt haben zum "Abrufraum") watschelte, traute er seinen Augen nicht, da saß Giotto und wartete auf dasselbe Flugzeug (4). Er lief sofort zu ihm hin und erzählte drauf los, doch plötzlich kam eine Durchsage - der Flug nach Wien wird auf Grund von Nebel in Wien eine Verspätung von einer Stunde haben (5).
Nach einer knappen Stunde durften sie dann endlich ins Flugzeug, wo sie sich einen gemeinsamen Sitz und Sicherheitsgurt teilten.
In Wien angekommen stiegen sie in die Schnellbahn, doch da überfiel sie die nächste schlechte Nachricht - es wurde bei Bauarbeiten am Bahnhof Klein Schwechat ein Kriegsrelikt, also eine Bombe, gefunden, daher mussten viele Schnellbahnen und andere Züge eingestellt bzw. umgeleitet werden.
Tobias, du kannst dir gar nicht vorstellen, was das für ein kleines Chaos im Zug war, und das mitten in der Nacht, und besonders doof wars für die vollbepackten Touristen, die die Durchsage, die nur auf deutsch gemacht wurde, nicht einmal verstanden haben. Also hat Ai-Fan ein bisserl übersetzt und den Leuten erklärt, dass sie auf einen Schienenersatzverkehr ausweichen müssen.
Doch da er nicht für die ÖBB arbeitet und selbst sehr müde vom Reisen war, gings dann irgendwann mal doch nach Hause. Jetzt träumen Giotto und Ai-Fan schon von ihren nächsten Abenteuern - eine Reise, die sie dann wahrscheinlich gleich von Anfang an gemeinsam unternehmen werden, wer weiß...
Auf Grund des Instagram-Fotos wusste Ai-Fan allerdings, dass Giotto das Rila-Kloster besucht hat, so fuhr er schnell dort hin (2+3) in der Hoffnung, dass der kleine braune Pinguin dort noch genüsslich seine Donuts verspeiste, doch leider war Giotto schon weg.
Die nächste Spur führte ihn zu den Pyramiden von Stob, doch dort sagte ihm die Ticketverkäuferin, dass sie sich zwar noch gut an den kleinen haselnussbraunen Pinguin mit dem grünen Haarschopf erinnern kann, er jedoch schon längst über alle Berge bzw. Pyramiden sei.
In Wirklichkeit war Giotto noch dort. Er versteckte sich lediglich - kannst Du ihn hier entdecken, Tobias?
Nach den 2 erfolglosen Verfolgungen beschloss Ai-Fan wieder nach Wien zu fliegen, denn das Wetter in Sofia war nicht wirklich einladend und der große tägliche Polizisten-Demonstranten-Aufmarsch der seit Monaten im Stadtzentrum war, war irgendwie zu viel für den kleinen Pinguin.
So fuhr Ai-Fan wieder zum Flughafen Sofia und als er zum Gate (oder wie wir jetzt gelernt haben zum "Abrufraum") watschelte, traute er seinen Augen nicht, da saß Giotto und wartete auf dasselbe Flugzeug (4). Er lief sofort zu ihm hin und erzählte drauf los, doch plötzlich kam eine Durchsage - der Flug nach Wien wird auf Grund von Nebel in Wien eine Verspätung von einer Stunde haben (5).
Nach einer knappen Stunde durften sie dann endlich ins Flugzeug, wo sie sich einen gemeinsamen Sitz und Sicherheitsgurt teilten.
In Wien angekommen stiegen sie in die Schnellbahn, doch da überfiel sie die nächste schlechte Nachricht - es wurde bei Bauarbeiten am Bahnhof Klein Schwechat ein Kriegsrelikt, also eine Bombe, gefunden, daher mussten viele Schnellbahnen und andere Züge eingestellt bzw. umgeleitet werden.
Tobias, du kannst dir gar nicht vorstellen, was das für ein kleines Chaos im Zug war, und das mitten in der Nacht, und besonders doof wars für die vollbepackten Touristen, die die Durchsage, die nur auf deutsch gemacht wurde, nicht einmal verstanden haben. Also hat Ai-Fan ein bisserl übersetzt und den Leuten erklärt, dass sie auf einen Schienenersatzverkehr ausweichen müssen.
Doch da er nicht für die ÖBB arbeitet und selbst sehr müde vom Reisen war, gings dann irgendwann mal doch nach Hause. Jetzt träumen Giotto und Ai-Fan schon von ihren nächsten Abenteuern - eine Reise, die sie dann wahrscheinlich gleich von Anfang an gemeinsam unternehmen werden, wer weiß...
*** Ai-Fans bisherige Destinationen / Ai-Fan's previous destinations ***


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